Breaking Bad Staffel 5

Wie schon im letz­ten Jahr bespre­che ich die aktu­el­len Fol­gen Brea­king Bad auf NEGATIV, deren neue Seite am Sams­tag online ging. Die­sen Post werde ich in regel­mä­ßi­gen Abstän­den upda­ten und die jeweils aktu­elle Folge hin­zu­fü­gen. Viel Spaß.

Gesamt­über­sicht aller bespro­che­nen Episoden:

Brea­king Bad — Staf­fel 5 

Heisenbergs Hat

Wal­ter White und Heisenberg

 

Greek Plays — Crusader Kings II

Ich habe Angst vor die­sem Spiel. An dem Tag, als ich es mir auf Steam gekauft habe (es war ein Sonn­tag, Gott sei Dank), habe ich zwölf Stun­den am Stück nur gespielt. Pau­sen habe ich nur dann gemacht, wenn die Gra­fik­karte mei­nes Mac­books nach stun­den­lan­gem Spie­len mal wie­der den Geist auf­ge­ge­ben hat. Neu­start -> Steam -> Cru­sa­der Kings II. Auch die nächs­ten Tage waren nicht bes­ser. Ich kam von der Arbeit nach Hause und habe mich sofort wie­der ins mit­tel­al­ter­li­che Europa gestürzt. Meine Kin­der ver­hei­ra­tet, zahl­lose Ehe­frauen getö­tet, weil sie zu alt wur­den, gegen rebel­lie­rende Söhne, Onkel und Tan­ten gekämpft, König­rei­che erobert und Kai­ser gestürzt. So viel Spaß hatte ich selten.

Aber viel­leicht sollte ich erst ein­mal mei­ner Infor­ma­ti­ons­pflicht nach­kom­men und erklä­ren, worum es über­haupt geht. Cru­sa­der Kings II ist ein hoch­kom­ple­xes Stra­te­gie­spiel aus dem Hause Para­dox Inter­ac­tive — das für seine hoch­kom­ple­xen Stra­te­gie­spiele berüch­tigt ist. Alle Fürs­ten, Barone, Könige, Gra­fen und Kai­ser die­ser Epo­che kön­nen gespielt wer­den. Alle. Ich begann aus Lokal­pa­trio­tis­mus mein Spiel im Jahr 1066 mit dem Gra­fen der Pfalz, Her­mann Ezzo­nen. Sein Lehns­herr ist der Her­zog der obe­ren Lor­raine, der wie­derum nur ein Vasall des Kai­sers des Hei­li­gen Römi­schen Rei­ches deut­scher Natio­nen ist. Alle meine Lehns­her­ren kön­nen unge­fragt meine Trup­pen abzie­hen, um sie für ihre eige­nen Schar­müt­zel zu gebrau­chen. Das Ziel ist also klar: Selbst Her­zog, König, Kai­ser auf­stei­gen. Anders als andere Stra­te­gie­spiele, ist die Erobe­rung frem­der Gebiete in Cru­sa­der Kings II nur sehr müh­sam und durch viel diplo­ma­ti­sches Geschick mög­lich. Eine Kriegs­er­klä­rung muss gewis­sen­haft über Jahr­zehnte (!) vor­be­rei­tet wer­den. Was lang­wei­lig klin­gen mag, ist aber in Wahr­heit über Stun­den fes­selnd. Dadurch, dass die Ver­tei­lung der Län­de­reien gott­ge­ge­ben ist, brauch man für jeden Angriff einen Casus Belli…

Stop. Wäh­rend gerade die Worte auf den Bild­schirm flie­gen und ich vol­ler Eupho­rie über das beste Spiel die­ses Jah­res schreibe, steigt in mir schon wie­der die Angst hoch. Ich bin hoch­gra­dig süch­tig nach Cru­sa­der Kings II. Mein Steam­ac­count zeigt im Moment zwar nur 26 Stun­den Spiel­zeit an, aber ich glaube, es sind in Wahr­heit dop­pelt so viel, weil ich tage­lang im Offline-Modus gespielt habe. Ich habe Angst vor der ver­lo­re­nen Lebens­zeit, die ich in die­sen Reiz-Reaktions-Automaten CK II ste­cke. Die kleins­ten Ent­schei­dun­gen, die in die­sem Spiel zu tref­fen sind, tra­gen über kurz oder lang Früchte. Das liegt vor allen Din­gen daran, dass man nicht nur eine Figur spielt, son­dern nach deren Tod die Kon­trolle über ihren Erben erlangt. Ziel ist es, das Pres­tige des Hau­ses zu stei­gern — egal mit wel­chen Mitteln.

Das Inter­es­sante  an sol­chen Simu­la­tio­nen ist, dass sie uns zei­gen, wie beschränkt mensch­li­ches Han­deln manch­mal sein kann. Hein­rich VIII der als blut­rüns­ti­ges Mons­ter in die Geschichte ein­ging hat viel­leicht auch nur aus der Logik sei­ner Zeit her­aus gehan­delt. Als Her­mann Ezzo­nen, bezie­hungs­weise des­sen Nach­kom­men, habe ich schon einige Ehe­frauen umbrin­gen las­sen. Ein­fach, weil sie keine männ­li­chen Nach­kom­men gebo­ren haben. Töch­ter sind nur als Tausch­ge­gen­stand wert­voll, sie kön­nen benutzt wer­den, um wich­tige Alli­an­zen zu schlie­ßen. Die Hei­rats­po­li­tik einer Maria The­re­sia wird so abso­lut nach­voll­zieh­bar. All die absur­den Kriege eines so frag­men­tier­ten Rei­ches, all das ver­gos­sene Blut ist durch eine ein­fa­che innere Logik begründ­bar: fres­sen oder gefres­sen wer­den. Angriff ist wie so oft die beste Ver­tei­di­gung vor fin­gier­ten Ansprü­chen auf das eigene Land. Um zu sie­gen, muss auf Huma­ni­tät ver­zich­tet wer­den. So

So habe ich als Pfalz­graf Ezzo­nen gestar­tet, bin aber im Ver­lauf des ers­ten Jahr­hun­derts schon zum Her­zog der obe­ren Lor­raine auf­ge­stie­gen. Nach einer Spiel­zeit von circa 8 bis 10 Stun­den. Plötz­lich unter­stand ich direkt dem Kai­ser, konnte sogar an des­sen Wahl teil­neh­men. Mein direkt kon­trol­lier­ten Gebiete (Des­mene) sind so stark ange­wach­sen, dass ich den Zorn mei­ner Vasal­len auf mich zog.  Es half nur, das Gebiet unter mei­nen Söh­nen auf­zu­tei­len, vor­zugs­weise dem Sohn mehr zu geben, der ohne­hin nicht mein Erbe sein sollte. Die hier algo­rith­misch abge­bil­dete Gier der Men­schen nach mehr und mehr Land, Geld und Ein­fluss, die sich aus den Regeln des Spiels, das wir Poli­tik nen­nen, speist, kann aber dazu füh­ren, dass sich die­ser Sohn nun gegen mich wen­det. I want it all and I want it now. So ver­ge­hen Jahr­zehnte und Jahr­hun­derte, in einer Tret­mühle, die stän­dig diplo­ma­ti­sches Geschick erfor­dert und hoch­gra­dig süch­tig macht.

Stop! Wäh­rend des Schrei­bens kämpfe ich wie­der mit mei­ner eige­nen Eupho­rie. Am liebs­ten würde ich all die span­nen­den Geschich­ten, die ich schon im mit­tel­al­ter­li­chen Europa erlebt habe, auf­schrei­ben. All die gestürz­ten Köni­gin­nen, miss­glück­ten Mord­ver­su­che, rau­schen­den Feste, gefan­ge­nen Vasal­len und ermor­de­ten Thron­fol­ger. Cru­sa­der Kings 2 ist nicht nur ein fan­tas­ti­sches Stra­te­gie­spiel, son­dern eine rie­sige Geschichten-Erzählmaschine, mit Geschich­ten von shake­spe­ra­ri­schem For­mat — Ham­let, the video game. Dar­über sind sich auch die Ent­wick­ler bewusst. Wenn mir mal wie­der ein frem­des Her­zog­tum den Krieg erklärt, erscheint eine Bild­schirm­nach­richt, ich werde für meine “Greek Plays” büßen. Bes­ser hätte ich es auch nicht for­mu­lie­ren können.

Was ich so mache

Manch­mal hätte ich gerne weni­ger Ent­schei­dungs­frei­heit. Jeman­den, der stän­dig hin­ter mir steht und sagt: “Wirk­lich? Drei alte Fol­gen Curb Your Enthu­si­asm sind noch nicht genug? Schreib doch lie­ber was.” oder “Mach sofort Face­book aus, du fet­ter, fau­ler Sack”. Da es so jeman­den aber lei­der nicht gibt, muss der Antrieb aus mir selbst her­aus kom­men — und das ist im All­tag mehr als schwer. Nach­dem ich zehn Stun­den aus dem Haus war, habe ich keine Lust den Twitter-Brotkrumen zu fol­gen, die zum Fei­er­abend in meine Time­line gespült wer­den (Die­ses Bild ist mehr als ver­korkst, aber egal). Dis­kus­sio­nen, denen ich frü­her selbst­ver­ständ­lich nach­ge­gan­gen wäre, inter­es­sie­ren mich nicht mehr — beson­ders im Games-Bereich. Irgend­wann, wenn man genug gele­sen hat, kommt man am ande­ren Ende des Möbi­us­bands des Spie­le­jour­na­lis­mus raus, hat vie­les schon gehört, so viele Texte schon in ande­rer Form gele­sen und keine Lust mehr, die x-te Apo­lo­gie, warum Games jetzt Kunst oder in der Mitte der Gesell­schaft sind, zu lesen. Von allem, was ich so mit­be­komme, ist mir Super­le­vel noch immer am sym­pa­thischs­ten. Ich liebe vor allen Din­gen Fabus Posts ohne gro­ßes Geschwa­fel: Hier ein Trai­ler, hier ein hüb­sches Bild mit dem Link zu dem Spiel. Mal ganz davon abge­se­hen, dass sich die Seite durch die per­so­nel­len Erwei­te­run­gen der letz­ten Monate (Den­nis Kogel, Sebas­tian Standke, Chris­tof Zur­sch­mit­ten) zum bes­ten Anlauf­punkt für deut­schen Spie­le­jour­na­lis­mus gemau­sert hat. Ich schweife ab.

Ich wollte die­ses erste halbe Jahr eigent­lich nut­zen, um meine Bache­l­or­ar­beit zu schrei­ben und habe mich zu Jah­res­be­ginn von eini­gen Bal­last getrennt, nur um die­ses Ziel zu errei­chen. Ein hal­bes Jahr spä­ter habe ich immer noch kein Thema, so kann’s gehen.

Eine ent­schei­dende Wen­dung hat auch NEGATIV durch­ge­macht . Seit einem Monat pau­sie­ren wir und restruk­tu­rie­ren uns. Wer bit­tere Wahr­hei­ten über das Schrei­ben im und fürs Netz erfah­ren will, sollte sich unbe­dingt Ciprian Davids Post durch­le­sen. Seit dem 1. Juni arbei­ten wir auch an einer neuen Seite, die von mir “pro­gram­miert” wird. Es wird sehr anders, so viel kann ich schon mal verraten.

Wenn ich nicht Twit­ter­dis­kus­sio­nen hin­ter­her­hinke und die neue Seite pro­gram­miere, lese ich momen­tan sehr viel. Auch die­ses Thema ist eigent­lich einen eige­nen Post wert. Seit Novem­ber benutze ich die fan­tas­ti­sche Seite Goodre­ads, um mein Lese­ver­hal­ten für mich per­sön­lich fest­zu­hal­ten. Beson­ders die Rea­ding Chal­lenge hat es mir ange­tan. Mein Ziel für die­ses Jahr ist es, 70 Bücher zu lesen. 31 hab ich schon geschafft (na gut, es sind auch ein paar Comi­cbände dabei). Beson­ders toll an Goodre­ads ist, dass man sich in der Welt der Bücher kom­plett ver­lie­ren kann. Ich sehe, was meine Freunde lesen, sehe mir ihre Pro­file an, durch­stö­bere ihre Favo­ri­ten­liste und habe dabei schon mehr als einen Zufalls­fund gemacht.

Warum habe ich dann so lange nichts geschrie­ben? Ich hatte in die­sem hal­ben Jahr sehr häu­fig den nega­tivs­ten und unge­sün­des­ten jour­na­lis­ti­schen Impuls, den man haben kann: Wen interessiert’s? Wen inter­es­siert meine Mei­nung zu Dia­blo 3 oder den Enden von Mass Effect 3 oder meine Mei­nung zum furcht­ba­ren Hitman-Trailer. Ich kann nicht sagen, ob ich selbst keine Ideen für ori­gi­nelle Arti­kel hatte oder ob, ich ein­fach keine Lust hatte, mich lang genug damit zu beschäf­ti­gen. Oft hatte ich gehofft, dass die Ideen nur kämen, wenn ich noch mehr lesen würde, aber das Gegen­teil war der Fall: Ich emp­fand und emp­finde mich immer mehr als Tou­ris­ten von guten Ideen, jemand der sie bestaunt, mit offe­nem Mund vor ihnen steht, aber selbst nicht fähig ist, etwas eige­nes zu schaf­fen. Viel­leicht hat es auch mit der Bache­l­or­blo­ckade zu tun, dass ich so lange keine Idee für einen Text hatte.

Ein lee­res Ver­spre­chen zum Schluss: Ich ver­su­che in den nächs­ten Wochen ein­fach drauf­los zu schrei­ben, ganz egal, ob ich eine gute Idee habe oder nicht. Oder viel­leicht guck ich doch ein paar alte Fol­gen Brea­king Bad?

Kurznotiz: Robert Pfaller — Wofür es sich zu leben lohnt


Eigent­lich ist es schon recht unver­schämt, ein phi­lo­so­phi­sches Fach­buch (wenn auch bril­lant und unter­halt­sam geschrie­ben) mit ein paar Sät­zen abzu­spei­sen, aber weil ich mir vor­ge­nom­men habe, jedes von mir gele­sene Buch hier kurz zu kom­men­tie­ren, ein paar Gedan­ken zu “Wofür es sich zu leben lohnt”:

Wir leben ein gezü­gel­tes Leben — Bier ohne Alko­hol, Cola ohne Zucker, Schlag­sahne ohne Fett. Unse­ren Genüs­sen ist nicht nur der Zahn gezo­gen, viel schlim­mer: Wir haben als Gesell­schaft ver­lernt zu genie­ßen und ande­ren den Genuss zu gön­nen. Statt­des­sen las­sen wir uns von einer neo­li­be­ra­len Bio­po­li­tik ein­re­den, dass der Ver­zicht auf ein genuss­vol­les Leben dem Wohle aller dient. Ange­regt von einem Inter­view mit Pfal­ler und einem Radio-Essay habe ich mir das Buch in der Erwar­tung gekauft, dass er hier seine beste­chen­den Gesell­schafts­ana­ly­sen noch wei­ter aus­führt. Doch lei­der ist Pfal­lers Buch gerade da am bes­ten, wo es am essay­is­tischs­ten ist und er seine Gesell­schafts­be­ob­ach­tun­gen poin­tiert for­mu­liert. Die Kapi­tel, die den psy­cho­ana­ly­ti­schen Beweg­grün­den die­ses Ver­hal­tens gewid­met sind (bei­spiels­weise jene zum Neid) sind lei­der etwas zu lang­at­mig gera­ten und füh­ren immer wie­der vom Kern der Frage “wofür es sich zu leben lohnt” weg. An einer Stelle sagt Pfal­ler selbst, dass die beste mate­ria­lis­ti­sche Phi­lo­so­phie jene sei, die ohne viele Worte aus­kommt. Das wäre hier auch der Fall gewesen.

52 Games: 11 Tiere — Torchlight

Wahr­schein­lich war Gui­ne­fort ein gewöhn­li­cher Hund. Bis zu dem Tag, an dem er das Kind sei­nes Her­ren vor dem Biss einer Schlange ret­tete. Da sein Herr, ein fran­zö­si­scher Edel­mann, wegen Gui­ne­forts blut­ver­schmier­ter Schnauze aber glaubte, er hätte das Kind ange­fal­len, tötete er ihn. Als er sei­nen Feh­ler erkannte, trug er den Leich­nam des Hun­des zu einem nahen Brun­nen, bedeckte die­sen mit Stei­nen und pflanzte an die­ser Stelle einen Baum — in Erin­ne­rung an Gui­ne­fort. Im Laufe der Jahre begann sich die Bevöl­ke­rung Geschich­ten von Wun­der­hei­lun­gen zu erzäh­len, die an die­sem Grab statt­fan­den. Kranke Kin­der wur­den zum Grab getra­gen, um durch Gui­ne­fort geheilt zu wer­den. Gui­ne­fort war nun ein hei­li­ger Hund.

Die tiefe Gläu­big­keit der Men­schen des Mit­tel­al­ters hat zahl­rei­che sol­cher Legen­den her­vor­ge­bracht, doch wurde keine so popu­lär wie die des Hun­des Gui­ne­fort — ein mit­tel­al­ter­li­cher Las­sie. Das Rudel­tier Hund, das auf das Zusam­men­le­ben mit Men­schen hin­ge­züch­tet wurde, wurde durch seine sprich­wört­li­che Treue zum belieb­tes­ten Haus­tier, knapp vor der ein­zel­gän­ge­ri­schen Haus­katze. Nach­dem dem Hund in zahl­rei­chen Fil­men und Serien des 20. Jahr­hun­derts die Rolle des Side­kicks zukam — neben dem schon erwähn­ten Las­sie, wäre hier unter ande­rem Rex (Kom­mis­sar Rex - übri­gens die zwei­ter­folg­reichste Serie aller Zei­ten!), Jerry Lee (Mein Part­ner mit der kal­ten Schnauze) und Jake (Adven­ture Time) zu nen­nen — war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Rolle auch in Video­spie­len aus­ge­füllt wird.

Dabei ist der Hund in Torch­light (auf Wiki­pe­dia hoch­poe­tisch „The Hero‘s Dog“ genannt) in ers­ter Linie eine spie­le­ri­sche Neue­rung. Die Dia­blo–Reihe ver­langte es vom Spie­ler, immer wie­der in die Stadt zurück­zu­keh­ren, um über­schüs­sige Gegen­stände zu ver­kau­fen und somit Platz im Inven­tar zu schaf­fen. Torch­light umschifft die­ses not­wen­dige Übel jedes Hack-&-Slays durch den hün­di­schen Side­kick, der voll­au­to­ma­ti­siert in die Stadt rennt, alles ver­kauft und mit Taschen vol­ler Gold zurück­kehrt. Good boy!
The Hero‘s Dog ist nicht mehr als ein nütz­li­cher NPC (oder viel­leicht Non-Player-Animal?). Er ist ein Nutz­tier, das geschätzt für seine Fähig­kei­ten geschätzt wird, des­sen unan­ge­nehme Sei­ten aus­ge­spart blei­ben. Sich um den Hund wirk­lich zu küm­mern (Hun­de­kot ent­fer­nen, füt­tern, spie­len, ihm auch ein­mal Ruhe gönne) wür­den in Torch­light den Spiel­spaß min­dern. Immer­hin spielt man, um eben nicht an sol­che All­tags­pflich­ten zu den­ken. Sol­che Tätig­kei­ten wer­den aus­ge­la­gert, in Social Games und bil­lig pro­du­zierte Mas­sen­ware für vor­nehm­lich weib­li­ches Publi­kum (z.B. die Meine-Tierklinik-Reihe). Hier kann sich dann rund um die Uhr um die vir­tu­el­len Haus­tiere geküm­mert wer­den. Sie wer­den gehegt, gepflegt und ver­las­sen gesund den Bauernhof/Tierklinik/Reiterhof/Tierhotel. Good girl!

Linkschleuder 12. April

Breaking Bad Season 4 auf NEGATIV

Im letz­ten Som­mer habe ich mich für NEGATIV daran ver­sucht, jede neue Folge mei­ner der­zei­ti­gen Lieb­lings­se­rie Brea­king Bad zu bespre­chen. Jeden Mon­tag in aller Frühe auf­ste­hen, die neue Folge von iTu­nes laden und vor­mit­tags rezen­sie­ren. Natür­lich sind die Arti­kel rück­bli­ckend vol­ler Feh­ler, fal­schen Beob­ach­tun­gen und Schlüs­sen. Ver­mut­lich würde ich den größ­ten Teil heute nicht mehr so schrei­ben. Den­noch will ich alle Arti­kel, die sich im Som­mer ange­sam­melt haben hier ein­mal sam­meln. Ein gro­ßer Dank geht übri­gens an Simon Born, der zwei Arti­kel der Reihe über­nom­men, als ich im Urlaub war.

Brea­king Bad — “Box Cut­ter” Sea­son 4 Epi­sode 1

“If he can’t kill us, he’s going to make our lives hell.“
- Jesse

 

 

 

 

Brea­king Bad — “The Thirty-Eight Snub” Sea­son 4 Epi­sode 2

“We strictly tal­kin’ defense here?”

 

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Open House” Sea­son 4 Epi­sode 3

„The Devil is in the details“
- Sky­ler

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Bul­let Points” Sea­son 4 Epi­sode 4


To W.W., my star, my per­fect silence
- Gale

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Shot­gun” Sea­son 4 Epi­sode 5 (Text: Simon Born)

Jesse: „What? I can smoke, right?“
Mike: „Not a chance.“

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Cor­ne­red” Sea­son 4 Epi­sode 6 (Text: Simon Born)

A boss has to be tough
- Bog­dan

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Pro­blem Dog” Sea­son 4 Epi­sode 7

What do we know about Gus­tavo Fring?
- Hank

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Her­ma­nos” Sea­son 4 Epi­sode 8

Carpe Diem, okay? 
- Saul Goodman

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Bug” Sea­son 4 Epi­sode 9

Can you walk? Then get the fuck outta here and never come back.
- Jesse

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Salud” Sea­son 4 Epi­sode 10

„At least last night you were… you were real.“
— Wal­ter Jr.

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Crawl Space” Sea­son 4 Epi­sode 11

„What have I done?“
— Colo­nel Nichol­son (Die Brü­cke am Kwai)

 

 

 

 

Brea­king Bad — “End Times” Sea­son 4 Epi­sode 12

 No more pro­lon­ging the ine­vi­ta­ble
- Walt

 

 

 

 

Brea­king Bad — “Face Off” Sea­son 4 Epi­sode 13 (Finale)

„Lily of the Valley“

 

 

 

 

 

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